Willkommen

In einer Welt, die immer komplexer und unüberschaubarer wird, verstehe ich Kunst- und Kulturgüter als Knotenpunkte, in denen sich Personen, Orte und Inhalte zu einem Sinnganzen verbinden.

Sie zeigen, dass nichts alleine steht und alles von einander beeinflusst ist. Diese Kontext-Zusammenhänge sichtbar und verständlich zu machen, ist eine Aufgabe meiner Agentur. Hier stelle ich die passenden Mittel zur Verfügung.

Ich bin ein KONTEXT WERK.
Und liebe es, Brücken zwischen Wissen und Welt zu bilden
– mit interessanten Texten, anregenden Vorträgen und spannenden Kulturprojekten.

Lernen wir uns doch kennen und erschaffen gemeinsam neue Knotenpunkte.

Über mich

Die Welt der Kunst und Kultur hält wunderbare Erfahrungen bereit. Meine Aufgabe besteht darin, Künstler und Kunstinteressierte in maßgeschneiderten Projekten zusammenzubringen.

Ich rede gerne über Kunst, mit Kunstinteressierten und mit Künstlern. Es bereitet mir sehr viel Vergnügen, Sie und Ihr Projekt so vorzustellen, dass andere von Ihnen begeistert sind. Denn nichts ist schwieriger, als sich selbst mit den richtigen Worten in Szene zu setzen…

  • Interviews mit Künstlern und Kulturtreibenden
  • Vorträge und Reden für Kulturprojekte, Ausstellungseröffnungen etc.
  • Pressearbeit für Einzelkünstler und Galerien
  • Textarbeit (Pressetexte, Flyer, Katalogstexte etc.)
  • Führungen durch Ausstellungen und Sammlungen
  • Online Projekte für Künstler und Gruppen (Adventskalender, Video, Online-Ausstellungen ect.)
  • Coaching für Künstler und Kulturtreibende

Magister der Philosophie an der Hochschule für Philosophie S.J., München

Master im Elitestudiengang „Historische Kunst- und Bilddiskurse“ des Bayerischen Elitenetzwerks

geprüfte Kulturmanagerin an der Deutschen Akademie für Management

Drei Jahre lang Dozentin für Kunstgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Acht Jahre lang Dozentin für Erwachsenenbildung im Rahmen des Studium Generale an der VHS München

Sechs Jahre lang Vorstand des Kunstverein Starnberg e. V.

über 50 Führungen durch Ausstellung in Museen in und um München

über 25 Künstlerinterviews als Radiosendung und Podcast

Aktuelles

Einführungsrede – Gruppenausstellung abstrakt for ever* – Galerie Hafemann

5 Künstler + 5 Positionen + 5 Jahrzehnte abstrakte Malerei mit Hans Bernhard Becker, Jutta Obenhuber, Kathrin Schneider, Bahare Assadsolimani, Helena Hafemann.

Ausschnitt – Hans Bernhard Becker

Eröffnung: 21. Juni 2024, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 22. Juni – 12. Juli 2024

Ort: Galerie Hafemann, Oranienstraße 48, Wiesbaden


Einführungsrede – Ausstellung – Helmut Bernhardt – Malerei

Zeichen, Anzeichen – nennt der Maler Helmut Bernhardt seine aktuelle Ausstellung.

Der heute in Lorch am Rhein lebende Künstler besuchte bereits mit 17 Jahren die Werkkunstschule auf dem Schulberg, dem heutigen Kunsthaus. Früh interessierte sich Helmut Bernhardt für die präkolumbianischen Kulturen. Mit 21 Jahren brach Bernhardt nach Peru auf, wo er die nächsten drei Jahre malte und lebte. Anschließend besuchte er Bolivien, Kolumbien, Venezuela und fand schließlich für 30 Jahre seine Wahlheimat in Mexiko.

Ausstellungseröffnung: Mo, 17. Juni 2024 um 18 Uhr

Ort: Rathausfoyer, Schlossplatz 6, Wiesbaden

Dauer: Die Ausstellung ist bis zum 29. Juni bei freiem Eintritt zu besichtigen. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 10 Uhr bis 19 Uhr und samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr.

Weitere Informationen zum Künstler: https://helmut-bernhardt.blogspot.com


Interview – Martina Salzberg – Materialkünstlerin

Die Bildende Künstlerin Martina Salzberg ist eine Grenzgängerin – zwischen Fläche und Körper, zwischen Innen und Außen. Sie interessiert, was den Menschen ausmacht und dafür greift sie schon mal zu ungewöhnlichen Materialien, wie Kleiderbügel, Industriestahl oder Schweinehaut. Im Interview erzählt sie, warum sie Eingrenzungen stören, wann man Farbe mit Fliegenklatschen aufgetragen sollte und warum eine gelackte Zwangsjacke der Türöffner für ihre Kunst war.

Das Interview kann man auf Spotify oder YouTube nachhören.


Vergangene Projekte

Einführungsrede – Ausstellung – Andreas Bausch – Malerei

Sclipst (lat.: Ausrutscher) zeigt nicht nur den stabilen Stamm meiner Malerei, sondern auch sein Ausgeilen. Im Prozess der Anziehung und Abstoßung unterschiedlicher malerischer Gestaltungselemente erscheint die fließende Gestalt des Hier und Jetzt. Sie ist offene Form und ermöglicht es, in der Betrachtung räumliche und zeitliche Bewegungen unmittelbar zu erfahren.

Der diesjährige Stipendiant des Kunstvereins Bellvue Saal e.V., Andreas Bausch, zeigt Malerei und Anagramme seine Auseinandersetzung mit dem Mysterium Kunst und Realität.

Ausstellungseröffnung: Do 6. Juni 2024, 19.00 Uhr
Künstlergespräch mit Vivien Rathjen, Kunsthistorikerin

Ort: Bellvue Saal, Wilhelmstraße 32, 65183 Wiesbaden

Ausstellungsdauer: 6. Juni bis 21. Juli 2024


Mir muss ja alles Spaß machen – so beschreibt die Buchherstellerin und derzeitige Präsidentin des Paul Klinger Künstlersozialwerks, Renate Hausdorf, ihr Lebensmotto. Im Interview erzählt sie von ihrer Kindheit im Nachkriegsberlin, welche „negativen“ Eigenschaften ihr beruflich geholfen haben, welche Bedeutung große Treppen für Bücher haben und wie ihre Arbeit mit Flüchtlingen ihr Leben verändert hat. 

Inzwischen kann man das Gespräch als Podcast auf Spotify oder Youtube nachhören.


Vor 25 Jahren – am 13. März 1999 – konnten sich Kunstbegeisterte das erste Mal Kunstwerke – aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur und Objektkunst – in der Wiesbadener Artothek ausleihen. 

Das Angebot, sich in seinem eigenen Zuhause mit originalen Werken aus der städtischen Kunstsammlung – die rund 4.000 Objekte umfasst – auseinanderzusetzen, erfreut sich seit der Gründung großer Beliebtheit. Darunter befinden sich Arbeiten von Wiesbadener, aber auch von regionalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern.

Das Kunsthaus zeigt erstmalig aktuelle Werke ausgewählter Wiesbadener Künstlerinnen und Künstlern, die in der Artothek vertreten sind und die anlässlich des Jubiläums diese auch zum Verkauf anbieten.

Weitere Informationen unter: Kunsthaus Wiesbaden


Wer bin ich – und wenn ja, wie viele? Das fragt sich der Künstler Markus Walenzyk in seinen Videoarbeiten, wenn er sein Gesicht in immer neuen Varianten bearbeitet. Bin ich mehr oder weniger „Ich“, wenn ich mein Gesicht verziehe, abdrucke, mit Wachs bedecke oder an der Umwelt „abreibe“? Mit diesen Fragen nach der eigenen Identität beschäftigt sich der Künstler in seiner Einzelausstellung „Druck“, die er als diesjähriger Gewinner des Christa-Moering-Preis im Wiesbadener Kunsthaus zeigt. Unsere Moderatorin Vivien Rathjen hat mit ihm eine Runde durch die Ausstellung gedreht und dabei auch Interessantes über Venezianische Masken, Hefeteig und Kupferminen erfahren.

Inzwischen kann man das Gespräch als Podcast auf Spotify oder Youtube hören.


Vorkurzem habe ich eine ganz besondere, kleine Ausstellung im Untergeschoss des Wiesbadner Landesmuseums entdeckt. Zu sehen waren Bilder, die von Menschen gemalt worden waren, die durch einen Schlaganfall ihre Sprache verloren haben – fachsprachlich „Aphasiker“. Die Teilnehmer treffen sich seit Jahren regelmäßig, um gemeinsam ihre motorischen und kreativen Fähigkeiten zu üben. Mit Christiane Steitz, die Organisatorin der Gruppe, habe ich darüber gesprochen, ob man beim Malen unbedingt reden muss.

Hören Sie sich hier das Interview an:


Bitte klicken Sie auf das Bild, um zur Online-Ausstellung zu kommen.


Für Kunstinteressierte

Kulturvermittlung durch Texte und Führungen

Nicht immer erschließen sich Kunstwerke und kulturelle Projekte auf den ersten Blick. Manchmal braucht es die richtigen Worte, um zu verstehen, was man vor sich hat. Da hilft es, wenn man einen Begleiter an seiner Seite hat, der hier Klarheit verschafft.

Wer versteht, was er sieht, bereichert sein Leben.

Seit vielen Jahren schreibe ich Texte zu Kunstwerken, Künstlern und Ausstellungen. Egal, ob ein Beitrag kurz oder lang, anspruchsvoll oder kompakt sein soll – ich entwickle tragfähige Konzepte, die zielgenau und lesefreundlich wirken. Sie genießen dann das Ergebnis.

Ich liefere Inhalte für

  • Katalog- und Broschürentexte
  • Pressetexte und Newsletter
  • Zeitungsartikel
  • Vorträge, Rede und Einführungen zu Ausstellungen und Kulturprojekten
  • Ghostwriting für Kulturprojekte

Ich rede gerne mit Menschen und ich stelle gerne Fragen. Das war immer schon so. Besonders interessiert mich natürlich die Welt der Kunst und der Künstler. Es wundert also nicht, dass ich diese Gespräche inzwischen aufzeichne.

Jeder Mensch ist eine Geschichte!

Wollten Sie immer schon wissen, wie Künstler denken? Wie sie überhaupt diesen Beruf ergriffen haben? Wie sie die Ideen für ihre Kunstwerke finden? Wer sie inspiriert und was sie beeinflusst hat? Wie sie ihre Rolle in der Gesellschaft sehen? Aus all den Anworten ergeben sich unterhaltsame, informative und ganz individuelle Interviews, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte.

Die letzten Jahre standen ganz im Zeichen der Pandemie und haben uns gerade im Kunst- und Kulturbereich gelehrt flexibel zu sein und neue Wege zu suchen, Projekte dem Publikum vorzustellen. Hierzu gehört die Präsentation von Kunst- und Kulturprojekten im Internet. Ich habe die Form der digitalen 3D-Räume gewählt, um dem realen Umgang mit Kunstwerken so treu wie möglich zu bleiben.

Wir leben in einer virtuellen Welt.

Kundenstimmen

„Liebe Vivien, heute möchte ich „danke“ sagen für Deine Idee und die Arbeit am Osterkalender. Deine Texte zu allen Beiträgen fand ich sehr schön – einfühlsam, informativ und passend. Rückmeldungen aus meinem eigenen „Dunstkreis“ waren ebenfalls sehr positiv – die „Fremdwahrnehmung“ deckt sich an der Stelle mit meiner eigenen.“ Karstjen Schüffler-Rohde, 2024

„Vielen Dank für die schöne Sendung über die ARTe Wiesbaden. Wir haben am Freitagabend  (22.9.) mit großem Vergnügen den schönen Beitrag von dir gehört.“ Regine Rostalski, 2023

„Toll – das mit dem Kunstraum! Funktioniert ganz wunderbar! Herzliche Grüße, Annette Girke.“ Online-Ausstellung „Blühend“ Kunstverein Starnberg, 2023

„Uii, wie toll ist das denn !!! Super, wunderschön der akustische Adventskalender.“ Renate Hausdorf, Präsidentin Paul Klinger Künstlersozialwerk e.V., 2022

„Ich bin ganz berührt, wie schön Frau Rathjen zu meiner Arbeit spricht. Hab Gänsehaut bekommen. So schön hat sie die Arbeit verstanden. Was für eine schöne Idee, die Werke der Ausstellung „Was Menschen berührt“ in zwei Minuten Videos vorzustellen. Danke, ich freu mich sehr!“ Susanne Pirkelbauer, 2021

„Liebe Vivien, ich bin jezt erst dazu gekommen, mir in Ruhe das Video „Fernweh“ des Kunstvereins Starnberg anzusehen. Ich kann Dir bzw. Euch nur sehr, sehr herzlich dazu gratulieren. Die Überhöhung der einzelnen Werke durch Deinen Kommentar wird zu einem echten Erlebnis, dazu die Musik, das insgesamt entführt den Betrachter in eine andere Welt. Alles sehr gut gemacht, Vorspann, Betitelung, Nachspann … Kompliment !!!“ Henny Schlüter, 2020

„Ein herzlicher Dank an Vivien Rathjen für die wunderbare Führung durch die Tapisserieausstellung in der Kunsthalle – und allen, die nicht dabei waren, sei gesagt: es war großartig.“ Angelika Kammerl, Schatzmeisterin Kunstverein Starnberg, 2020

„Ich bin sehr zufrieden mit den Führungen von Frau Rathjen. Sie gestaltet sie sehr kompetent mit viel Hintergrundwisse, spannenden Momenten, Engagement udn es ist nie langweilig. Sie hat eine herzerfrischende Art der Präsentation. Ich freue mich auf das kommende Jahr.“ Marion Köchling, Teilnehmerin Kunstkreis Grünwald, 2017

„Frau Rathjen gelingt es, Ihre Vorträge lebendig rüberzubringen. Durch ihre fröhliche Art wird man mitgerissen und ich könnte stundenlang zu hören. Besonders wichtig dabei: in den Vorträgen steckt eine gründliche Recherche und viel Wissen. In der Kombination perfekt und ich freue mich auf die nächsten Vorträge.“ Marlen Peix, Temporärer Kunstsalon, Vortrag „Faszination Farben“, 2016



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